TRANSITECTS

Transalpine Transport Architects – Verbesserung intermodaler Lösungen für den transalpinen Güterverkehr

 

Lead Partner:

 

Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung, Berlin, Deutschland

Laufzeit:

07/2009 – 09/2012

Profil EU-Datenbank KEEP:

www.keep.eu/keep/project-ext/40586/



Verkehrsstaus nehmen kontinuierlich in einem rasanten Tempo zu. Hinsichtlich der geringen Anzahl von Transitrouten über die Alpen und somit einer konzentrierten Verkehrsdichte führt dies zu mehreren Problemen im Alpenraum.


Das Projekt TRANSITECTS zielte darauf ab, Verkehrsvolumen auf schienengebundene Alternativen zu verlagern und multimodale Lösungen zu fördern.


Das Projekt umfasste 16 Partner aus Italien (7), Österreich (4), Slowenien und Deutschland und hat Verkehrsstudien für ausgewählte Verkehrsbeziehungen in Norditalien/ Schweiz sowie Österreich/ Süddeutschland durchgeführt, die einen Einblick in alpine Verkehrsströme, den Verkehrsmarkt und intermodale Systeme geben. Der Fokus der Aktivitäten lag auf einer großen Anzahl von Business-Fallstudien über die transalpinen Bahndienstleistungen für den kombinierten Verkehr.


TRANSITECTS hat auch die Umweltleistung für definierte alpine Strecken bewertet. Die Partner haben innovative Konzepte für intermodale Knoten entwickelt, wie beispielsweise das „Dry-Port-Konzept Villach-Fürnitz", für dessen Umsetzung die NAPA (North Adriatic Ports Association), die Kärntner Landesregierung und die Entwicklungsagentur Kärnten (EAK) GmbH einen Kooperationsvertrag unterzeichneten.


Das Projekt hat auch einen Bericht über den transalpinen Güterverkehr zwischen Skandinavien, der Region Berlin-Brandenburg und dem Adria-Raum vorgelegt. TRANSITECTS hat eine Synergieplattform mit Fokus auf den intermodalen Verkehr und TEN-V bereitgestellt. Die Ergebnisse sind umfassend im Abschlussbericht von TRANSITECTS "Intermodale Lösungen für den transalpinen Güterverkehr“ ("Intermodal solutions for transalpine freight traffic") dokumentiert.

 

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ZAHLEN &

FAKTEN

ALPENRAUM-PROGRAMM 2007-2013
  • EU-Mittel: 98 Millionen Euro + Gelder aus der Schweiz und Liechtenstein = ca. 130 Millionen Euro

  • Teilnehmende Staaten:
    Österreich, Frankreich, Deutschland, Italien, Liechtenstein, Slowenien, Schweiz

 

PRIORITÄTEN
  • Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität

  • Zugänglichkeit und Konnektivität

  • Umwelt und Risikoprävention