KNOTEN

 

„Knoten“ als solche sind ein entscheidendes Element von Netzen.
Ohne Knoten gibt es kein Netz.
Netze wiederum können parallel als unabhängige Schichten existieren, hierarchisch oder parallel als nicht-hierarchische Netze verbunden sein.


Die sozial gerechte und wirtschaftlich optimierte Zugänglichkeit stellt ein wichtiges Ziel im globalen Wettbewerb und für den Aufbau eines europäischen wirtschaftlichen Kohäsionsraumes dar.


Es ist ein klassisches Thema für die Raumplanung und Forschung, die Interdependenzen von komplexen urbanen Faktoren und Verkehrsrouten aufzugreifen. Die Potenziale für eine intraregionale Entwicklung – oft als "Gap of Net" bezeichnet – sind von der Zugänglichkeit durch Verkehrsmittel abhängig und mehr und mehr auch von der Informationsinfrastruktur. Dies hängt von den Schnittstellen zu wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Knoten und Clustern ab.


Seit etwa dem Jahr 2000 sind zwei Faktoren immer wichtiger geworden: Polyzentralität als Brückenkonzept zwischen Wachstum und Ausgleich und Metropolregionen als multifunktionale Gateways für Arbeitsteilung zwischen dem zentralen und regionalen Raum. In dem hierarchischen Zwei-Schichten-Konzept wurden durch die Überarbeitung des Transeuropäischen Verkehrsnetzes (TEN-V) übereinstimmend die Interdependenzen zwischen städtischen Knoten, Verkehrsknotenpunkten und ihren Verbindungen angepasst.

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ZAHLEN &

FAKTEN

VIER WESENTLICHE THEMATISCHE ZIELE FÜR DIE KOHÄSIONSPOLITIK
  1. Stärkung von Forschung, technologischer Entwicklung und Innovation

  2. Verbesserung des Zugangs zu sowie der Nutzung und Qualität von Informations- und Kommunikations-technologien

  3. Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen

  4. Unterstützung bei der Umstellung auf eine kohlenstoffarme Wirtschaft in allen Branchen