Öresund-Ausschuss

 

Der Öresund-Ausschuss wurde 1993 gegründet und wird als "die Botschaft" der Öresund-Region anerkannt. Als grenzüberschreitende politische Plattform präsentiert der Öresund-Ausschuss Themen der Region bei den nationalen Parlamenten von Schweden und Dänemark und auch bei der EU. Der Ausschuss besteht aus führenden Politikern von lokalen und regionalen Gebietskörperschaften des südlichen Schwedens und östlichen Dänemarks.


Der Ausschuss besteht aus sieben dänischen Mitgliedern (Hauptstadtregion von Dänemark, Region Seeland, Stadt Kopenhagen, Stadt Frederiksberg, Regionalgemeinde Bornholm, Regionalräte der Lokalregierungen für die Hauptstadtregion Dänemarks und für Seeland) sowie fünf schwedischen Mitgliedern (Region Skåne, Stadt Malmö, Stadt Helsingborg, Gemeinde Lund und Gemeinde Landskrona).


Der Öresund-Ausschuss hat eine regionale Entwicklungsstrategie für Öresund ("Öresund Regional Development Strategy") mit einem Zeitrahmen erarbeitet, der sich bis zum Jahr 2020 erstreckt. Die Strategie ist ein dynamisches Instrument, um die Wettbewerbsfähigkeit auf regionaler Ebene sicherzustellen und die Öresund-Region zu der attraktivsten und klimafreundlichsten Region in Europa zu entwickeln.

 

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ZAHLEN &

FAKTEN

TEN-V-DEADLINES
  • bis 2030: Austausch des Flickenwerks von Prioritätenprojekten durch ein einzelnes europäisches Kernnetz

  • bis 2050: Entwicklung des umfassenden Netzes als „Ground Layer“, um die Zugänglichkeit und gemeinsame Standards sicherzustellen